Mittwoch, 2. März 2022
Was die Muttergottes in Fatima über Russland gesagt hat

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Samstag, 14. August 2021
Garabandal

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Dienstag, 15. Juni 2021
Augustinus und die vollkommenen Zahlen
Im Werk 'Über den Gottesstaat' bemerkt Augustinus im Buch 11 Abschnitt 30, dass der sechste Tag der Tag der Erschaffung des Menschen sei, weil 6 eine vollkommene Zahl ist. Sie ist also die Summe ihrer echten Teiler (alle Teiler kleiner als sie selbst).

Das ist sehr interessant. Wenn die Eigenschaft eine vollkommene Zahl zu sein so wichtig ist, dann wundert es mich, warum Augustinus darauf nicht eingeht, wenn er die Apokalypse des Johannes bespricht.

Denn dort gibt es vier mal sieben Blöcke, die eine Einheit bilden:

Sieben Sendschreiben
Sieben Siegel
Sieben Posaunen
Sieben Zornesschalen

Und 4*7 = 28

Die 28 ist eine vollkommene Zahl, deren größter echter Teiler die 14 ist, eine sehr wichtige Symbolzahl, wenn man sich die Genealogie im Matthäus-Evangelium anschaut.

Zu Augustinus Zeit waren noch zwei weitere vollkommene Zahlen bekannt: 496 und 8128.

Auch dazu lässt sich ganz zwanglos eine interessante Entsprechung eschatologischer Art finden. Später mehr...

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Sonntag, 2. Mai 2021
Augustinus 'Über den Gottesstaat' im Lichte eines heutigen jüdischen Staates
Habe nun endlich das Werk von Augustinus gelesen mit Hauptaugenmerk auf die Eschatologie.

Augustinus gilt ja als Amillenarist, also keine wörtliche Bedeutung des 1000 Jährigen Reiches Christi, wie in der Johannes-Apokalypse beschrieben. Wie in dieser Sache, so vertritt er auch anderweitig eine allegorische Interpretation bezogen auf die Kirche.

Darin hat er nicht unrecht, man kann das auf die Kirchengeschichte beziehen, dennoch gibt es bei der Lektüre von Buch 11 bis 20 eine interessante Voraussetzung zu bedenken, von der Augustinus ausgeht: Er sieht nicht, dass sich das Volk Israel wieder im verheißenden Land ansiedelt und sich dort ein jüdischer Staat zu etablieren vermag. Unter dieser Voraussetzung sind seine Gedanken sehr plausibel.

Wir wissen nun aber heute, dass es wieder einen jüdischen Staat im einst verheißenden Land gibt. Somit sind Prophetien im AT wie aber auch im NT doch aus heutiger Sicht eher wörtlich zu nehmen.

Auch werden so einige Schriftstellen über den Antichristen, der sich u.a. in den Tempel Gottes setzt, viel eher auszudeuten, von denen Augustinus schreibt , dass es dafür aus seiner Sicht keine klare Auslegung gibt und spätere Zeiten abzuwarten sind.

Damit hat er ganz weise geschrieben und mit der Entwicklung seit 1948, spätestens aber seit 1967/ 1973, im Nahen Osten, ist wohl diese Zeit gekommen.

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Mittwoch, 24. März 2021
Prophetische Denkanstösse



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Sonntag, 16. August 2020
Prophetische Deutungen zur Zahl 153 des Johannesevangeliums
siehe meinen Blogeintrag auf designale.blogger.de

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Dienstag, 31. März 2020
Garabandal & Co. in Zeiten von Corona wiederentdeckt
Es ist sehr wichtig, dass insbesondere noch nicht anerkannte Marienerscheinungen eine Zeit voraussagten, in der die Feier der öffentlichen Messe verboten ist.

Zeitlich am meisten entfernt ist hier Garabandal zu nennen Mitte der 1960er Jahre.

Es berichtet kath.net.

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Dienstag, 17. Dezember 2019
La Salette
Die ganzen Videos Römerbrief 9-11 habe ich deswegen in diesem Blog gebracht, weil Israel - damals wie heute - eine wichtige heilsgeschichtliche wie auch prophetische Bedeutung hat.

Eine weitere viel zu wenig beachtete Prophetie ist das große Geheimnis von La Salette.

Sie wurde im Rahmen einer kirchlich anerkannten Marienerscheinung im Jahre 1846 gegeben.

Für mich ist sie bedeutender noch als Fatima und in der heutigen Zeit, wo Pachamama-Statuen in römischen Kirchen aufgestellt werden und im Vatikan sogar in einem Ritus verehrt wurden, brandaktuell!

Jedem/Jeder ist dieses große Geheimnis sehr anempfohlen!

Aufmerksam darauf bin ich im Gebet geworden, als ich die Geschehnisse im Vatikan anlässlich der Amazonas-Synode vor Gott brachte. Da kam mit dieser Ort in den Sinn. Danach habe ich mir das Buch vom Autor Johannes Maria Höcht besorgt mit dem Titel Die Grosse Botschaft von La Salette.

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Donnerstag, 13. Dezember 2018
Johannes Gerloff zum Römerbrief 9-11 - Teil 27 -

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Samstag, 4. August 2018
Schisma in äthiopisch-orthodoxer Kirche beendet
Die orthodoxe Kirche in Äthiopien ist gerade für die Endzeit sehr sehr wichtig. Das Gott diese Kirche besonders gesegnet hat, kann man daran sehen, dass sie über 1000 Jahre inmitten islamischer Nachbarländer Bestand hatte.

Deshalb ist die Meldung der Beendigung des Schismas sehr wichtig und ermutigend.

Es berichtet kath.net.

Sehr interessant ist, dass dort ein weiteres Buch zum Bibelkanon zählt, und zwar das äthiopische Henochbuch. Fragmente wurden 1948 in den Qumran-Höhlen gefunden.

Für die katholische Kirche ist dieses Buch nicht im Kanon. Dies finde ich verständlich, weil dort Teile enthalten sind, die erst nach Christus entstanden sind.

Jene Teile aus der Zeit 300 vor Christus möchte ich aber jedem ans Herz legen. Es ist wichtig für die Endzeit-Prophetie.

Wikisource

(Teil 2 Bilderreden, Kapitel 37 bis 71 sind die späteren Hinzufügungen, alles andere dürfte sehr alt sein.)

Vergleichen möchte ich diese Herangehensweise mit den Namen der Eltern von Maria, die Mutter unseres Herrn. Die Namen der Eltern stehen in keinem Buch des biblischen Kanons, wohl aber in einer apokryphen Schrift, dennoch werden die Eltern unter den dort genannten Namen als Heilige verehrt.

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