Samstag, 9. September 2017
Makkabäer - Märtyrer
Neben der sieben Söhne der Heldenmutter wird ausführlich auch über das Martyrium eines weiteren Mannes geschrieben. Dieser wählt lieber Folter und Tod, genau wie die sieben Brüder. Gemeint ist der Opfertod des Schriftgelehrten Eleasar, beschrieben in 2.Makkabäer 6, 18-31.

Eine wichtige Geschichte, auf die ich später noch einmal im Rahmen der prophetischen Entschlüsselung der Makkabäer-Erzählung zurückkomme...

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Montag, 5. Juni 2017
Die Heldenmutter
Was haben die Makkabäer-Bücher und etwaige daraus ableitbare Prophezeiungen eigentlich mit der Muttergottes und damit mit diesem Blog der Friedenskönigin zu tun?

Sehr viel, auch wenn die Makkabäer eher für die kriegerische Auseinandersetzung stehen, wie sie sich auch heute wieder ankündigen.

Eine Antwort liegt in der Erzählung der Heldenmutter, die mit ansehen muss, wie ihre sieben Söhne zu Tode gefoltert wurden.

Das hat viel mit der Gottesmutter unter dem Kreuz ihres Sohnes zu tun.

Die Erzählung über die Heldenmutter findet man in 2.Makkabäer, Kapitel 7.

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Freitag, 12. Mai 2017
Chanukka
Ein weiterer Grund für die Makkabäer-Bücher als heilige Schriften ist innerjüdisch:

Als der jüdische Kanon festgelegt wurde, da war das Buch Ester sehr umstritten und es fand nur den Eingang in dem Kanon, weil es die Einsetzung des Jom Kippur Festes beschreibt, was ohne das Buch Ester fehlen würde.

Doch was ist mit Chanukka? Dieses wichtige Tempelweihfest - gerade in Zeiten wo es keinen Tempel gibt - wird bis zum heutigen Tag begangen und hat einen sehr hohen Stellenwert.

Doch welches Buch im jüdischen Kanon erzählt die Einsetzung von Chanukka? Keines!

Ein klarer Beleg für die Unvollständigkeit des jüdischen Kanons. Die Makkabäer-Bücher bieten sich geradezu an.

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Samstag, 29. April 2017
Spätschriften des AT
Die Spätschriften des Alten Testamentes wurden nicht erst im Zuge der Gegenreformation in die Bibel aufgenommen, wie oft fälschlicherweise behauptet wird.

Sondern das Tridentinische Konzil bestätigte diese Schriften nur als deuterokanonisch, weil Luther diese Schriften zuvor verwarf. Enthalten sie doch Passagen, die Luthers Lehre klar widersprechen.

Schon durch Papst Damasus I. im vierten Jahrhundert ist verbindlich festgelegt, dass diese Bücher zum Kanon der Heiligen Schriften zählen. Unter ihnen sind auch die beiden Bücher der Makkabäer, die hier näher für unsere Zeit und für den Nahen Osten und Israel beleuchtet werden sollen.

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Mittwoch, 19. April 2017
Makkabäer Geheimnis
In den Büchern der Makkabäer steckt ein prophetisches Geheimnis für unsere heutige Zeit für den Staat Israel und der gesamten Region. Später mehr dazu...

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Sonntag, 13. November 2016
Die letzte Posaune
Ist der neugewählte US-Präsident Trump die im Neuen Testament (1.Korinther 15:52 und 1. Thessalonicher 4:16) erwähnte letzte Posaune (engl. trumpet, trump)?

In dieser Präsidentschaft sollten wir aufmerksam nach Israel schauen...

Auch in diesem Zusammenhang bedeutsam: Gott hatte bei US-Wahl Hand im Spiel

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